Brand of the month: SHIPSHEIP

Brand of the month: SHIPSHEIP

Wie versprochen stelle ich euch heute das nachhaltige Label „SHIPSHEIP“ vor, die genauso wie Kleiderrebell aus Köln kommen.

Danny, eine der beiden Gründerinnen (Joana habe ich noch nicht kennengelernt, aber hoffentlich bald), habe ich vor einigen Monaten durch einen Zufall kennengelernt. Bei einer Weißweinschorle quatschten wir über unsere Gründung sowie die bisherigen Erfahrungen. Die Chemie stimmte sofort.

Seitdem supporten wir uns gegenseitig, wann immer sich eine Gelegenheit ergibt. Schließlich sitzen wir beide im selben Boot, dem Gründer-Boot.

SHIPSHEIP ist, wie bereits erwähnt, ein durch und durch nachhaltiges und faires Mode-Label. Ihre erste Kollektion setzt sich aus verschiedenen Accessoires zusammen. Neben einem Cape oder auch Maxi-Schal, den ich vor kurzem bereits bei Facebook vorgestellt habe (https://kleiderrebell.de/produkt/eddy-to-buy/), gibt es einen kuscheligen Schlauchschal (https://kleiderrebell.de/produkt/ginn-to-buy/) sowie 2 kleine Dreieckstücher in Grau und Schwarz (https://kleiderrebell.de/produkt/ben-to-buy-grey/). Das Highlight ihrer ersten Kollektion stellt definitiv „Juno Bai“ dar: eine Kapuze mit integriertem Schal (https://kleiderrebell.de/produkt/juno-to-buy/). Perfekt für alle Jacken, denen eine Kapuze fehlt. Ebenso perfekt für alle, die viel Fahrrad fahren aber keine Lust auf Kapuze UND Schal haben. Die Kapuze hält die Haare trocken, die Ohren warm und dank der eingebauten „Schalfunktion“ dringt kein kalter Luftstrom unter eure Jacke.

Wer sich von der Qualität erst noch überzeugen möchte, aber ich sage euch, sie ist super, der kann sich die Accessoires von SHIPSHEIP bei Kleiderrebell erst einmal ausleihen:

https://kleiderrebell.de/produkt/ben-grey/
https://kleiderrebell.de/produkt/ben-black/
https://kleiderrebell.de/produkt/ginn/
https://kleiderrebell.de/produkt/eddy/
https://kleiderrebell.de/produkt/juno/

Die Accessoires werden in Indien gefertigt, ABER: die Mädels waren vor Ort und haben sich sämtliche Produktionsstätten inklusive der kleinen Manufaktur angeschaut, in der ihre Accessoires schließlich genäht werden. Nur so konnten sie sich davon überzeugen, dass es auch wirklich mit rechten Dingen zugeht.
Entlang der ganzen SHIPSHEIP-Wertschöpfungskette werden faire Arbeitsbedingungen sowie ökologisches Bewusstsein und nachhaltiges Denken großgeschrieben. Meiner Meinung nach der richtige Weg. Wir dürfen die Produktion unserer Kleidung nicht aus Fernost abziehen, da die Zahl der Arbeitslosen rapide steigen würde. Aber sie muss fairer und transparenter werden.

Derzeit läuft auch die Crowdfunding-Kampagne, mit der SHIPSHEIP eine 2. Kollektion herausbringen möchte: https://www.startnext.com/shipsheip

Wer also „Teil“ der neuen Kollektion werden und die beiden unterstützen möchte kann dies bis zum 22.02.2016 tun!

 

Liebste Grüße

Laura // Kleiderrebell

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